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e5 Auszeichnungsveranstaltung 2015

In der Künstlerstadt Gmünd wurden am 18. November 2015 neun Gemeinden für ihre Leistungen im Klima- und Umweltschutz ausgezeichnet. Mit der Gemeinde Trebesing hat Kärnten nun vier Gemeinden, welche mit der höchsten Auszeichnungsstufe – „5e“ – prämiert wurden.

Für den zuständigen Landesrat Rolf Holub ist Energieeffizienz ein wesentlicher Bestandteil und eine zentrale Herausforderung für die Zukunft: „Die Energiezukunft Kärntens schaut gut aus. Ich stehe mehr als 100 Prozent hinter dem e5-Programm und es ist auch ein fester Bestandteil unseres Regierungsprogrammes", betonte er in seinem Eingangsstatement bei der Veranstaltung in Gmünd. Die Steigerung der Energieeffizienz ist dezidiert eines der Hauptziele des Energiemasterplans.

Jedes noch so kleine – oder große – Projekt ist ein Schritt in Richtung Klima- und Umwelt-schutz. Die Summe daraus ergibt enorme CO2 Einsparungen und eine lebenswertere Um-welt. Anlässlich des Klimagipfels in New York sagte der US Präsident Barack Obama „Wir sind die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels spürt. Und wir sind die letzte, die etwas dagegen tun kann." Die Kärntner e5 Gemeinden leisten jetzt schone einen wertvollen Beitrag.

Die jährliche Auszeichnung gilt unter den e5 Gemeinden als Highlight des Energiejahres – werden hier doch die heißbegehrten e’s an jene übergeben, welche sich in ihrer Umsetzung der gesteckten Energieziele gesteigert haben. Die Lodronsche Reitschule in Gmünd war mit knapp 200 Besuchern sehr gut gefüllt, dies spiegelt das enorme Interesse der Gemeinden und auch die Wertschätzung für ihre erfolgreiche Arbeit wider.

Im Jahr 2015 beteiligen sich 45 der Kärntner Gemeinden an dem Programm. Tendenz stei-gend. Ein Zeichen dafür, dass der Energiemasterplan und die eigeleitete Energiewende in den Gemeinden angekommen sind. Europaweit liegt Kärnten mit vier 5e-Gemeinden (Eisen-kappel-Vellach, Arnoldstein, Kötschach-Mauthen und Trebesing) im absoluten Spitzenfeld.

Allen Beteiligten nochmals vielen Dank für die tolle Veranstaltung.

 

e5 Fotowettbewerb

 

Halt die Energiewende in deiner Gemeinde bildlich fest! Dies war das Motto des ersten e5 Fotowettbewerbs.

Der Gewinner zu den 4 Themenbereiche wird bei der e5-Auszeichnungsveranstaltung 2015 am 18.11.2015 in der Stadtgemeinde Gmünd präsentiert.

Zu gewinnen gibt es Bauthermografieaufnahmen, Energieberatungen und e5 Packages!

Vielen Dank für die zahlreichen Bilder, leider können keine weiteren Bilder eingereicht werden!

undefinedTeilnahmebedingungen!

Hauswarte machen mit bei der Energiewende in Kärnten

Besonders die Hauswarte können durch ihre tägliche Arbeit einen energieeffizienten Betrieb der Gebäude gewährleisten und tragen so zum Erreichen der Ziele des Energiemasterplans Kärnten (emap) sowie der der Gemeinden bei.

20 Hauswarte, überwiegend aus den Kärntner e5 Gemeinden, absolvierten eine 2-tägige Fortbildung, welche in Kooperation mit anderen Bundesländern speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt wurde.

Bei dem Seminar wurden unter anderem die Themen Gebäudehülle, Heizungsanlage, Warmwasserbereitung, elektrische Anlagen, Beleuchtung und Lüftungsanlagen behandelt. Ziel der Schulung war es, mit einem starken Praxisbezug die Teilnehmer so weit zu informieren, dass in weiterer Folge eine korrekte Funktion, und vor allem ein energiesparender Betrieb der haustechnischen Anlagen, sichergestellt werden kann.

Aufgrund der regen Nachfrage im Vorfeld, wird bereits intensiv an der Vorbereitung der nächsten Hauswarteschulung gearbeitet.

4. e5-Gemeindetag

Der 4. Kärntner e5-Gemeindetag, welcher in der Marktgemeinde Paternion stattfand, wurde von einer e-Mobilitätsausstellung begleitet. Die Themen der Vorträge reichten dabei von Elektromobilität, öffentlicher Beleuchtung, Energiekenndatenerhebung und Baulandmodellen bis hin zu Erfolgsgeschichten der Klima- und Energiemodellregionen Lavanttal und Feldkirchen. „Als Energiereferent unterstütze ich das e5-Programm mit allen Möglichkeiten. Ich bin davon überzeugt, dass öffentliche Institutionen mit gutem Beispiel voran gehen müssen, um gemeinsam mit der Bevölkerung einen nachhaltigen Weg in Richtung Klima- und Umweltschutz einzuschlagen. Ich bin erfreut und stolz über die vielen Innovationen im Energie- und Mobilitätsbereich, die heute im Rahmen des Gemeindetags von den teilnehmenden Gemeinden präsentiert werden. Kärnten wird sich im nächsten Jahr als Veranstalter der ENCORE-Konferenz dank eurer wichtigen Arbeit in den Gemeinden als europäischer Energie-Spitzenreiter präsentieren können“, so Umwelt- und Energiereferent LR Rolf Holub.

Während im Götzstadel die Teilnehmer, über 70 Personen folgten der Einladung, den Worten der Referenten zuhörten, konnten am Ausstellungsgelände, von rund 60 Kinder der örtlichen Volksschule und des Kindergartens, e-Gokarts auf Herz und Nieren geprüft werden. Zudem konnten auch die Teilnehmer unterschiedliche e-Autos zur Probe fahren, die, die Aussteller im Rahmen der Kärntner Tage der Nachhaltigkeit, am Gelände ausstellten.

eea Auszeichnung in Mürzzuschlag

Anlässlich der 10 Jahresfeier von e5-Österreich wurden am 24.04.2015 in Mürzzuschlag die österreichischen Vorzeigegemeinden im Bereich Energie vom Bundesminister Ruprechter ausgezeichnet. „Mittlerweile tragen zwölf Gemeinden aus Österreich von insgesamt 90 europäischen Gemeinden den European Energy Award® in Gold – damit liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Die ausgezeichneten Gemeinden sind Vorreiterinnen. Sie treiben durch ihre kontinuierlichen Aktivitäten und ihr Engagement die Energiewende in den Regionen voran“, sagt Bundesminister Andrä Rupprechter im Rahmen der 10-Jahresfeier von e5 Österreich und der Auszeichnung von insgesamt 46 österreichischen Gemeinden.

Zu den Top-Energie-Champions, bekamen den eea® in Gold, zählen in Kärnten die Gemeinden Arnoldstein, Eisenkappel-Vellach und Kötschach-Mauthen, aber auch die anderen ausgezeichneten Kärntner Gemeinden finden sich im energetischen Spitzenfeld wider, dazu zählen die Gemeinden Guttaring, Klagenfurt am Wörthersee, Wolfsberg, Spittal/Drau, Griffen, Köttmannsdorf, Feld am See, Sittersdorf, Globasnitz, Reisseck, Hermagor-Pressegger See, Moosburg und Velden am Wörthersee, diese Gemeinden bekamen den eea® in Silber verliehen. Österreichische Kommunen, die am e5-Programm für energiebewusste Gemeinden teilnehmen, sind automatisch Teil des „European Energy Award®“-Programms.

Termine für 2015

ERFA-Treffen am 29. und 30.05.2015 am Dobratsch (Gipfelhaus)

e5-Gemeindetag am 17.06.2015 in der Marktgemeinde Paternion

Exkursion vom 03. bis 05.07.2015 nach Kopenhagen (Dänemark) leider schon ausgebucht

ERFA-Treffen am 03.09.2015 in der Marktgemeinde Moosburg (halbtätiges)

e5-Auszeichnungsveranstaltung am 18.11.2015 in der Stadtgemeinde Gmünd

Zu all den Veranstaltungen werden die e5-Teammitglieder rechtzeitig im Vorfeld informiert!

 

3. e5 Gemeindetag

Am 19.September lud Energielandesrat Rolf Holub, Stadträtin Andra Wulz und die Abt. 8 (Unterabteilung energie:bewusst Kärnten) zum 3. Kärntner e5-Gemeindetag in das Messe Centrum Klagenfurt ein.

Die kurzweiligen Vorträge behandelten u.a. diesmal die Themen Siedlungsentwicklung bzw. deren Auswirkung für Bauherrn und Gemeinden; den Müllführerschein bzw. Oswald das Stinktier; Tank oder Teller, mit dem Essen Autofahren?, alle Vorträge stehen natürlich zum Download bereit.

Dieser e5-Gemeindetag wurde heuer im Rahmen der Nachhaltigkeitsmesse durchgeführt, die Teilnehmer konnten nach den Vorträgen und Diskussionen noch die neuesten Innovationen der Messeaussteller begutachten, die Palette streckte sich vom besten Gurkenschneider bis zum e-auto BMW i3, auch die Kulinarik kam auf der Messe nicht zu kurz.

Wissensbausteine für Klima- und Energie-Modellregionen

Zahlen und Fakten rund um Klimaschutz und Energie 

Die „Wissensbausteine“ sind eine sehr umfassende und detaillierte Daten- und Faktensammlung des Klima- und Energiefonds zum Thema Energie und Klimaschutz in Österreich. Neben aktuellen Informationen zu Technologien und Marktdaten, werden internationale Vorgaben, nationale Pläne und globale Energieentwicklungen übersichtlich präsentiert.

Ursprünglich als Nachschlagewerk für Klima- und Energie-ModellregionsmanagerInnen gedacht, möchte der Klima- und Energiefonds die „Wissensbausteine“  gerne auch einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Ziel der  „Wissensbausteine“  ist es, mit Hilfe von Daten und Fakten Mythen rund um die Energiewende zu widerlegen und Argumentationshilfen für Multiplikatoren bereitzustellen.

Die „Wissensbausteine“ liefern einen übersichtlichen Einstieg in den vielfältigen Themenbereich Klima und Energie und regen durch weiterführende Links zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den Themen an. Mit Hilfe dieses Dokuments können sich sowohl die Klima- und Energie-Modellregionen, als auch JournalistInnen, LehrerInnen, Institutionen, NGOs etc. gezielt über bestimmte Themen informieren, und sich damit auf Präsentationen, Versammlungen, Workshops und Gespräche mit Entscheidungsträgern vorbereiten.

Mit der Erarbeitung der „Wissensbausteine“ hat der Klima- und Energiefonds  die Österreichische Energieagentur beauftragt. Die „Wissensbausteine“ werden regelmäßig erweitert, ergänzt und aktualisiert. 

Download Wissensbausteine

e5-Auszeichnungsveranstaltung 2013

Im Konzerthaus in Klagenfurt wurden am Dienstag, dem 19. November 2013 dreizehn energieeffiziente Kärntner Gemeinden von Energiereferent LR Rolf Holub im Beisein von Gemeindereferentin LHStv.in Gaby Schaunig ausgezeichnet. Beide Regierungsmitglieder hoben in ihren Eingangsstatements die Vorbildwirkung der im Rahmen des e5-Programms ausgezeichneten Kommunen hervor.

Für Holub ist Energieeffizienz ein wesentlicher Bestandteil und eine zentrale Herausforderung für die Zukunft: „Die Energiezukunft Kärntens schaut gut aus. Ich stehe mehr als 100 Prozent hinter dem e5-Programm und es ist auch ein fester Bestandteil unseres Regierungsprogrammes", betonte er. Eine hohe Energieeffizienz sei auch eines der Hauptziele des Energie-Masterplans. Aus diesem Grund wurde auch eine eigene Energieeffizienz-Arbeitsgruppe installiert. Der Energielandesrat kündigte auch an, dass ab Jänner 2014 der Energie-Masterplan in den Kärntner Gemeinden von ihm und seinem Team vorgestellt werde.

Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz helfen nicht nur der öffentlichen Hand beim Sparen, sondern sind in jedem einzelnen Haushalt in den Geldtaschen der Menschen zu spüren. „Es freut mich, dass ich weitere Musterschülerinnen unter den Kärntner Gemeinden auszeichnen kann und ich habe mich noch nie so gefreut wie heute, 13 5er zu bekommen", so Holub augenzwinkernd.

Für den Energiereferenten ist das e5-Programm richtungsweisend. „Die zertifizierten Gemeinden und die Projektbetreuerinnen und -betreuer von energie:bewusst Kärnten leisten eine tolle Arbeit. Mit dem e5-Programm ist Kärnten innerhalb der Alpen-Adria-Region Vorreiter“, erklärte Holub. So habe kürzlich auch Friaul-Julisch Venetien sein Interesse am e5-Programm bekundet: „Wir leisten im Sinne der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit selbstverständlich gerne Hilfestellung", so Holub.

Großes Lob gab es auch von Gemeindereferentin LHStv.in Gaby Schaunig. „Die Gemeindevertreter arbeiten professionell, wenn es um die Energieeffizienz, den Klimaschutz und die CO2-Reduktion geht. Und das e5-Programm passt gut zu den Kärntner Gemeinden", betonte Schaunig.

Den vorbildlichen Einsatz der Gemeinden und der Bevölkerung für den Klimaschutz hoben Christian Öhler vom Lebensministerium, Kelag Vorstand Manfred Freitag und Gerhard Moritz, Geschäftsführer von "energie:bewusst Kärnten", hervor. Klimaschutz dürfe kein Lippenbekenntnis sein und es sei erfreulich, dass der Klima- und Umweltschutz in den Kärntner Gemeinden angekommen sei, waren sich alle drei einig. Freitag kündigte zudem an, dass die Kelag in den nächsten fünf Jahren 20 Millionen Euro für energieeffiziente Maßnahmen bereitstellen werde.

In Österreich nehmen derzeit 140 Gemeinden am e5 Programm teil. Auf europäischer Ebene sind es mehr als 1.000 Kommunen und Städte, die am „European Energy Award“ teilnehmen und ihre Energie- und Klimaschutzziele definieren und umsetzen. Ab einer Zertifizierung mit 3e wird eine Gemeinde mit dem silbernen, ab 5e mit dem goldenen „Energy Award“ ausgezeichnet. Ziel in Kärnten sei es, sich in Europa im Spitzenfeld zu etablieren.

Der Veranstaltung, der Mozartsaal des Konzerthauses war bis auf den letzten Platz gefüllt, wohnten auch Klagenfurts Umweltreferentin Andrea Wulz, Kelag Vorstand Hermann Egger und Abteilungsvorstand Harald Tschabuschnig (Abteilung 8, Kompetenzzentrum Umwelt, Wasser, Naturschutz) bei.

Folgende Gemeinden wurden für ihren Fortschritt im e5 Programm ausgezeichnet:

• Gemeinde Feistritz ob Bleiburg (Neueinsteiger 2e)
• Stadtgemeinde St. Andrä im Lavanttal (Neueinsteiger 2e)
• Gemeinde Gallizien (Neueinsteiger 2e)
• Marktgemeinde Paternion (Neueinsteiger 2e)
• Marktgemeinde Guttaring (Re – Zertifizierung 3e)
• Stadt Klagenfurt (Neueinsteiger 3e)
• Stadtgemeinde Wolfsberg (Re – Zertifizierung 3e)
• Stadtgemeinde Spittal an der Drau (Re – Zertifizierung 3e)
• Gemeinde Köttmannsdorf (Neueinsteiger 3e)
• Gemeinde Globasnitz (Re – Zertifizierung 3e)
• Marktgemeinde Schiefling/Wörthersee (Re - Zertifizierung 4e)
• Gemeinde Weissensee (Re - Zertifizierung 4e)
• Gemeinde Diex (Re - Zertifizierung 4e)

    

    

LED - Straßenbeleuchtungskongress

Aus den unterschiedlichsten Kärntner Gemeinden konnten am 09. Oktober 2013 zahlreiche Vertreter und Interessenten zum Straßenbeleuchtungskongress in Klagenfurt über den neuesten Stand der Technik der kommunalen Beleuchtung begrüßt werden.

Noch vor dem eigentlichen Beginn der Veranstaltung durften die Teilnehmer bei einem Frühstück, welches vom Verein autArK angerichtet wurde, sich für die anstehenden Vorträge stärken. Bei den Eröffnungsworten wies unter anderem  LR Rolf Holub auf die Notwendigkeit der Energieeffizienz bei der Beleuchtungseinrichtung in den Gemeinden hin.

Zur Einführung wurde über die aktuelle Situation der Straßenbeleuchtung berichtet. So verbrauchen die ca. 80.000 Straßenlaternen mehr als 15.000 MWh Strom pro Jahr. Dies entspricht etwa dem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 4.300 Kärntner Haushalten.

Die nachfolgenden Referenten konnten über die Unterstützungsmöglichkeiten für die Gemeinden bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen, den generellen Anforderungen der Straßenbeleuchtung bis hin zu den Vorgaben der aktuellen Ökodesign Richtlinie der EU berichten.

Die Sorgfaltspflicht für die Betreiber von elektrischen Anlagen, sowie die Haftungsfragen für die Gemeindevertreter wurden noch vor der Mittagspause dem interessierten Auditorium erklärt.

Nach einem nachhaltigen Mittagsbuffet mit biologischen landwirtschaftlichen Produkten wurden die Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten von energieeffizienten Beleuchtungsanlagen ausführlicher behandelt. Den Abschluss der Veranstaltung bildeten bereits erfolgreich durchgeführte Projekte der Kärntner e5-Gemeinden.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Referenten für die äußerst gelungene Veranstaltung und würden uns freuen Sie in Zukunft wieder begrüßen zu dürfen.

Die einzelnen Präsentationen des Straßenbeleuchtungskongresses können an dieser Stelle abgerufen werden:

„Die österreichische Lichttechnische Gesellschaft: Wie kann sie Gemeinden unterstützen“ Franz-Josef Müller, Österr. Lichttechnische Gesellschaft

„Licht im öffentlichen Raum: LED, die Lichtquelle der Zukunft …und welche Anforderungen stellt die Ökodesign-Richtlinie der EU“ Dr. Nikolaus Thiemann, Lichttechnische Gesellschaft Österreichs

„Straßenbeleuchtung: Anforderungen an das Gesamtsystem“ Ing. Karl Puchas, MSc, LEA Lokale Energieagentur Feldbach

„Elektrotechnische Sicherheit: Sorgfaltspflicht für Betreiber von elektrischen Anlagen“ Ing. Edmund Reiter, KNG-Kärnten Netz GmbH

„Mit einem Fuß im Kriminal? Haftungsfragen für GemeindevertreterInnen“ Mag. Peter Urabl, WMWP Rechtsanwälte GmbH

„Förderungen für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung“ Dipl.-Ing. Erich Mühlbacher, Amt der Kärntner Landesregierung

„Wenn der Bedarf da ist, aber das Geld fehlt! Sind alternative Finanzierungsmodelle (Contracting) sinnvoll?“ Gerhard Moritz, Geschäftsführer energie:bewusst Kärnten

„EnergieMonitoring: Das A und O bei der Sanierung einer Straßenbeleuchtung“ Dipl.-Ing. Alexander Errath, KELAG Energieberatung

„Und so wird’s gemacht: Umgesetzte Best Practice Beispiele“

Gemeinde Mölbling, Bgm. Franz Rainer und Dipl.-Ing. (FH) Markus Gwenger, KELAG-Energieberatung

Marktgemeinde Velden, GR Ing. Manfred Kogler und Dipl.-Ing. Alexander Errath, KELAG-Energieberatung

Marktgemeinde Eisenkappel, Amtsleiter Ferdinand Bevc
      

    

2. Kärntner e5-Gemeindetag in Althofen

Am 3. Juli 2013 lud Energielandesrat Rolf Holub gemeinsam mit energie:bewusst Kärnten zum 2. Kärntner e5-Gemeindetag in das Kulturhaus der Stadtgemeinde Althofen.

Der e5-Gemeindetag wurde heuer zum ersten mal nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für „Green Meetings“ ausgerichtet und zertifiziert.

Bei sommerlichen Temperaturen fanden sich mehr als hundert Gäste aus den Kärntner Gemeinden, aber auch aus Italien, in Althofen ein, um den spannenden Vorträgen der insgesamt 13 Referenten aus Kärnten, Salzburg, der Steiermark und Südtirol beizuwohnen. Hierbei wurden Themen wie Mobilitätsstrategien, energieeffiziente Abwasser-behandlungsanlagen, nachhaltige Beschaffung und zukunftsorientierte Raumplanung vorgestellt.

Nebenbei blieb für die Gäste aber auch genügend Zeit, um sich mit den Vortragenden und untereinander auszutauschen.

Sämtliche Präsentationen sind hier als *pdf downloadbar.

Übrigens: Auf der Seite www.kaernten.tv finden Sie einen Bericht zur Veranstaltung!

   
    

 
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