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Portrait

Rund 80% des weltweiten Energieverbrauchs werden von nur 25% der Menschen in den Industrieländern verursacht!
Ausreichende und richtige Informationen sind eine Garantie für zukunftsorientierte Entscheidungen mit dem Ziel einer nachhaltigen Entlastung unserer Umwelt!
    

Foto: energytech.at/Verbund

erneuerbar

Der Einsatz von erneuerbaren Energieträgern - wie Solarenergie, Biomasse (Scheitholz, Hackgut, Pellets ?) usw. - trägt unmittelbar zur Reduktion der Treibhaus schädlichen Emissionen bei. Da das Heizen mit erneuerbaren Energieträgern heute genauso bequem und wirtschaftlich ist wie z.B. das Heizen mit Gas oder Öl, sollte diesen Brennstoffen aus Umweltschutzgründen der Vorzug gegeben werden. Damit wir unseren Kindern eine lebenswerte Natur und Umwelt hinterlassen.

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nachhaltig

Unser wesentlichstes Ziel sollte es sein, den Energiebedarf durch geeignete Maßnahmen so weit wie möglich zu reduzieren und die danach noch benötigte Energie so Umwelt schonend wie möglich zur Verfügung zu stellen. Durch verbesserte Baustandards haben sich die Energieverluste von Gebäuden in den letzten 30 Jahren nahezu halbiert. Durch entsprechende Sanierungsmaßnahmen ist also eine nachhaltige Reduktion des Energiebedarfs bei älteren Gebäuden um 50 % und mehr möglich. Frei nach dem Motto: Energie die wir nicht benötigen muss auch nicht bezahlt werden!

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energiesparend

Auch bei einem Neubau sind durch entsprechende konstruktive und ausführungstechnische Maßnahmen große Energieeinsparungen möglich. Ein geringerer Energiebedarf schließt auch höhere Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden und geringere Heizkosten mit ein. Bei entsprechender Planung kann ein Niedrigenergiehaus auch kostengünstiger sein als ein Gebäude, welches gemäß den heute geltenden Mindestbaustandards errichtet wurde.

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ressourcen schonend

Die Erde hat nur eine endende Menge an Ressourcen zu bieten. Die heute großteils verwendeten fossilen Energieträger wie Erdöl, Gas, Uran udgl. werden in absehbarer Zeit überhaupt nicht mehr oder nur zu horrenden Preisen verfügbar sein. Dementsprechend sollten wir diese Ressourcen sehr behutsam verwenden und wo immer möglich Energie aus der Natur (Solarenergie, Biomasse udgl.) einsetzen.

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gemeinsam

Umweltschutz kann nicht verordnet werden. Aus diesem Grund sollten wir gemeinsam nicht nur über Umweltschutz sprechen sondern den Umweltschutzgedanken auch tatsächlich leben. Wenn wir uns selbst vorbildlich verhalten werden uns auch andere folgen. Nur gemeinsam ist es möglich den Klimawandel zu stoppen und die derzeitige Entwicklung umzukehren.

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informativ

In den letzten Jahren haben in den Sektoren Bauen und Heizen umfangreiche und zum Teil bahnbrechende Weiterentwicklungen stattgefunden. Wir sind überzeugt, dass wir durch kontinuierliche Information der Kärntner Bevölkerung den Gedanken des nachhaltigen Bauens, des umweltbewussten Heizens und die Wichtigkeit des Klimaschutzes nahe bringen können.

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effizient

Heizungsanlagen mit erneuerbaren Energieträgern wurden in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt. Das Heizen mit Biomasse ist heute genauso effizient (wirksam) wie das Heizen mit fossilen Energieträgern (wie z. B. Öl, Gas ?). Wesentlich ist jedoch eine gut geplante Anlage, angefangen bei der Größe des Heizkessels, (Kesselleistung, Heizlast) bis hin zu den Wärmeabgabesystemen (Radiatoren, Fußboden, Wandheizungsflächen usw.). Mit einer gut geplanten Heizungsanlage ist eine Effizienzsteigerung um 20 % und mehr erzielbar.

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behaglich

Die Behaglichkeit oder das Wohlbefinden in Räumen wird vor allem durch die folgenden Faktoren bestimmt:

  • Temperatur der Raumumschließungsflächen
  • Raumlufttemperatur
  • Raumluftbewegung
  • Feuchtegehalt der Luft
  • Gas- und staubförmige Verunreinigungen
  • Farbgestaltung ….

Aus dem ersten Aufzählungspunkt lässt sich ableiten, dass je besser ein Gebäude gedämmt ist, desto behaglicher und wohler fühlen sich die Bewohner in den Räumen. Ein optimal gedämmtes Gebäude spart also nicht nur Heizkosten, sondern erhöht vor allem auch den Wohnkomfort.

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eigenständig

Wenn es uns gelingt, dass wir von den ausländischen (fossilen) Energieträgern unabhängiger werden, tragen wir nicht nur unseren Teil zum Umweltschutz bei, sondern wir reduzieren unsere Abhängigkeit und werden dadurch in der Energieversorgung eigenständig.

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wirtschaftlich

Umweltschutz ist nicht nur leistbar, sondern auch wirtschaftlich. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Preise der fossilen Energieträger wie Öl und Gas wird das Heizen mit diesen Produkten immer kostspieliger. Erneuerbare Energieträger wie Biomasse können mit diesen Brennstoffen bereits seit längerer Zeit mehr als mithalten, was auch von der Ölindustrie bestätigt wird.

Außerdem ist die nachhaltige Reduktion des Energiebedarfs und die Energiebereitstellung durch erneuerbare Energieträger dem Land Kärnten viel wert. Durch die Wohnbauförderung, die Förderung der Wohnhaussanierung und der Anlagen für die Nutzung erneuerbarer Wärme wollen die Vertreter des Landes diese Ziele in entsprechender Art und Weise finanziell unterstützen.

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umweltschonend

Durch entsprechende wärmetechnische Maßnahmen an Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energieträger beteiligen wir uns aktiv am Umweltschutz.

Unsere Kinder und Kindeskinder werden es uns danken!

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sicher

Die nachhaltige Reduktion des Energiebedarfs und die Bereitstellung der dann noch erforderlichen Energie aus erneuerbaren Energieträgern gibt uns mehrfache Sicherheit. Zum Einen sind wir dadurch nicht mehr so stark wie bisher von den Öl produzierenden Staaten und den "Launen" einiger "Spekulanten" abhängig. Zum Anderen können wir sicher sein, dass es immer genug Biomasse zum Heizen geben wird. Denn in Österreich und Kärnten wächst noch immer wesentlich mehr Biomasse nach als wir derzeit verwenden können.

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sauber

Bei der Solarenergie nutzen wir die natürliche Kraft der Sonne, die uns fast täglich kostenlos und ohne schädliche Umweltbelastung angeboten wird. Auch die energetische Nutzung von Biomasse ist aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der Verbrennungstechnik sauber wie kaum eine andere Energieform. Biomasse ist CO2-neutral. Einerseits nehmen die Pflanzen während ihres Wachstums gleich viel CO2 auf, wie sie bei der Verbrennung abgeben, andererseits ist es jedoch "egal" ob Biomasse im Wald "verrottet" oder in einem Kessel kontrolliert verbrannt wird. Auch bei der "Verrottung" entsteht gleich viel CO2 wie bei der Verbrennung, denn die "Verrottung" ist nur eine sehr langsame Verbrennung.

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topaktuell

Aufgrund des kontinuierlichen Anstiegs der Preise für fossile Energieträger ist das Energiesparen und die Nutzung erneuerbarer Energieträger Top aktuell. Energie die wir nicht benötigen muss auch nicht bezahlt werden und Umweltschutz ist nicht nur leistbar, sondern auch wirtschaftlich. Warum sollten wir für das Heizen mehr Geld ausgeben als unbedingt erforderlich ist.

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kompetent

Das Team von energie:bewusst Kärnten berät Häuselbauer und -sanierer, Gemeinden und Betriebe, sowie alle interessierten Kärntnerinnen und Kärntner kompetent, firmenunabhängig und produktneutral rund um die Themen Bauen und Energie. Wir geben Ihnen die Unterstützung die Sie benötigen um aus den am Markt verfügbaren Produkten die für Ihren Bedarf optimale Lösung finden zu können und besprechen mit Ihnen worauf Sie auf jeden Fall schauen sollten um Fehler zu vermeiden. Am Markt werden keine schlechten Produkte mehr angeboten. Wesentlich ist nur, dass das angeschaffte Produkt auch den geltenden Gesetzen, Normen und Richtlinien entspricht und die entsprechenden Prüfzeugnisse vorgelegt werden. Dann liegt es im Ermessen des Käufers sich seinen "persönlichen Favoriten" auszuwählen.

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äquivalent

Die Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energieträger sind mittlerweile mindestens äquivalent (gleichwertig) mit den bereits seit Jahrzehnten am Markt "eingesessenen" Anlagen zur Nutzung der fossilen Energieträger. Und dies nicht nur in Bezug auf die Technik, die Wirkungsgrade und den Komfort, sondern auch in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit. Aber auch schon bei Preisgleichheit sollte in jedem Fall dem Produkt der Vorzug gegeben werden, das einen weniger schädlichen Einfluss auf die Umwelt hat.

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regional

Die erneuerbaren Energieträger sind zum Großteil regional verfügbar. Durch deren Nutzung reduzieren wir nicht nur die Abhängigkeit vom Ausland, sondern wir stärken damit auch den Wirtschaftsstandort Kärnten und die regionale Landwirtschaft. 

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natürlich

Sowohl beim Bauen, als auch in weiterer Folge beim Heizen sollten wir den natürlichen (ökologischen) Stoffen den Vorzug geben. Denn die "Graue Energie" - so wird die Energie von der Rohstoffgewinnung bis zum Endprodukt und weiter bis zur Entsorgung bezeichnet - trägt ihrerseits im wesentlichen Maß auch zur Verschmutzung der Umwelt bei.

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Treibhaus neutral

Die erneuerbaren Energieträger sind Treibhaus neutral. Die treibhausrelevanten Schadstoffe die als CO2-Äquivalente zusammengefasst und ausgedrückt werden (darin sind auch Stickoxidverbindungen, Methan, Kohlenmonoxid usw. enthalten), verhindern, dass die von der Erdoberfläche reflektierte Wärmestrahlung die Erdatmosphäre wieder verlassen kann. Dadurch kommt es zu einem stetigen Anstieg der Temperatur und somit zu einer globalen Erderwärmung. Die Auswirkungen dieses Phänomens sind Naturkatastrophen wie wir sie in den letzten Jahren vermehrt erleben. Aber es kommt auch zum Schmelzen der Gletscher und in weiterer Folge zu einem Anstieg der Meeresspiegel, was vor allem für die Bewohner der küstennahen Gebiete zu einem Verlust ihres Lebensraums führen kann. Und wohin dann mit den "Landlosen"?

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erfolgreich

Die Geschichte der erneuerbaren Energieträger und der Anlagen zur Nutzung der Selben ist in den letzten Jahren eine Erfolgsgeschichte die noch lange nicht zu Ende geschrieben ist und zu welcher jeder einzelne von uns sein eigenes Kapitel beitragen kann. Damit tragen wir nicht nur aktiv zum Umweltschutz bei, sondern wir leisten auch unseren kleinen - aber unbedingt notwendigen Beitrag - damit unsere Kinder und Kindeskinder in einer intakten Umwelt weiterleben können.

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nachwachsend

Die erneuerbaren Energieträger sind im Gegensatz zu den fossilen (wie Öl, Gas und Kohle) nachwachsende Rohstoffe. Die Gefahr, dass diese eine endende Ressource sind ist praktisch ausgeschlossen. Wir sollten nur darauf achten, dass die Landwirtschaft auch in Zukunft nachhaltig betrieben wird. Dafür danken wir bereits jetzt unseren Land- und Forstwirten.

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Flatschacher Straße 70
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