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KliEN PV-Förderung 2016

Der Klima- und Energiefonds richtet sich mit seiner „Förderaktion Photovoltaik-Anlagen 2016“ an natürliche und juristische Personen.

Hier kurz zusammengefasst die Eckpunkte zur Förderung:

  • Förderung bis 5kWp (es darf größer gebaut werden)
  • 275,-- EURO/kWp für freistehende Anlagen
  • 375,-- EURO/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen
  • Eine Kombination mit weiteren Förderungen (Bundes-, Landes- oder Gemeindeförderungen) ist nicht möglich.
  • Förderfähig sind auch Gemeinschaftsanlagen.


Detaillierte Informationen zur Photovoltaik-Förderaktion 2016 finden Sie hier.

Holzheizungsförderung 2016

Neben dem Sanierungsscheck 2016 gibt es auch heuer wieder die Holzheizungsförderung. Dabei werden bei Privatpersonen die Neuinstallation von Pellt- oder Hackgutzentralheizungsanlagen, die fossile Kessel bzw. eine 15 Jahre alte Holzheizung ersetzen, gefördert. Zudem wird auch die Anschaffung eines Pelletkaminofens finanziell unterstützt, der den Brennstoffverbrauch der bestehenden fossilen Heizung bzw. einer 15 Jahre alten Holzheizung reduziert.

Folgende Fördersummen werden ausbezahlte:

  • € 2.000.-- für die Ersatzinvestition von fossilen Kesseln
  • 800.-- für die Ersatzinvestition von einem mind. 15 Jahre alten Holzkessel
  • 500.-- für die Anschaffung eines Pelletkaminofens

Die Registrierungsplattform für die Förderung ist bis zum 30.11.2016 geöffnet. Geförder werden alle Anlagen die innerhalb der 12 Wochenfrist nach der Registrierung erichtet werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Solarförderung 2016

Neben dem Sanierungsscheck 2015 gibt es auch heuer zusätzlich eine Solaranlagenförderung. Dabei werden bei Privatpersonen die Neuinstallation von Solaranlagen für die Warmwasserbereitunb bzw. zur Beheizung von Gebäuden unterstützt. Dies ist für Gebäude die älter als 15 Jahre sind möglich zudem werden Erweiterungen nicht förderfähig. 

Folgende Fördersummen werden ausbezahlte:

  • € 750.-- für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung
  • € 1.500.-- für Solaranlagen zur Beheizung eines Gebäudes

Die Registrierungsplattform für die Förderung ist bis zum 30.11.2016 geöffnet. Geförder werden alle Anlagen die innerhalb der 12 Wochenfrist nach der Registrierung erichtet werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Berechnen Sie Ihre persönliche GEWINNKURVE beim UMSTIEG von Öl auf PELLETS

Der Umstieg von Öl auf Biomasse ist derzeit eine der besten und attraktivsten Anlageformen. Mit dem UMSTIEGSRECHNER können Sie Ihre persönliche Gewinnkurve ermitteln.
    

Mit dem Umstieg auf Erneuerbare Energieträger sparen sie einerseits Geld und haben jeden Tag ein gutes Gefühl, weil Sie durch Ihre neue Heizungsanlage einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Klima- und Umweltsituation leisten!
In Kombination mit einer Solaranlage nutzen Sie die Energie und Kraft der Natur am besten für sich und die Umwelt.

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Wohnbauförderung

Seit über 50 Jahren unterstützt die Wohnbauförderung die Errichtung und die Sanierung von Wohnungen, Eigenheimen und Heimen. In dieser Zeit wurden allein in Kärnten die Errichtung von rund 120.000 Wohneinheiten und die Sanierung von mehr als 60.000 Gebäuden gefördert.

Heute werden über 80 % der Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnbau und 60 % der Einfamilienhäuser mit Hilfe von Förderungsmitteln errichtet. Die Wohnbauförderung ist einer der größten "Brocken" im Landesbudget. Rund € 139 Mio. an Wohnbauförderungsmitteln flossen 2004 direkt in Neubau und Sanierung und bewirkten Investitionen von € 400,51 Mio., die unmittelbar in die Kärntner Wirtschaft geflossen sind. Rund € 15,0 Mio. wurden als Unterstützungen für Wohnbeihilfen und rund € 500.000 für Eigenmittelersatzdarlehen geleistet.
    

Die Wohnbauförderung reagiert mit ihrem Schwerpunkt der ökologischen Neubauförderung auf die Herausforderungen der Zeit.
Je geringer der Energiebedarf für die Beheizung eines Gebäudes und je ökologischer die Bereitstellung der dann noch erforderlichen Energie, desto höher ist auch die Förderung.

Besser gebaut heißt zusätzlich:

  • mehr Behaglichkeit
  • mehr Wohnkomfort und
  • geringere Betriebskosten!

Es gibt keinen Grund auf diese Vorteile zu verzichten. Also packen wir's an und bauen wir energie:effizient. Das Land Kärnten unterstützt uns dabei!
    

FORMULARE - Wohnbauförderung NEUBAU

Zur FORMULARSAMMLUNG - Abt. 2 Wohnbauförderung

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Ökologische Beurteilung von Gebäuden

Damit das Bewusstsein dafür, dass auch Energie und sonstige Ressourcen "verbraucht" werden um Baustoffe zu erzeugen und bis zur Baustelle zu bringen die dann dort zu einen Gebäude "zusammengefügt" werden, wird bei der Berechnung der Wohnbauförderungshöhe auch die ökologische Qualität der Gebäude (Baustoffe) bewertet. Diese wird durch den OI3-Index ausgedrückt. Die entsprechenden Kenndaten der Baustoffe, aber auch alle Informationen zur Wohnbauförderung und vieles mehr sind in der 

zusammengefasst!    

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Wohnhaussanierung

    
Kärnten hat einen Gebäudebestand von ca. 170.000 Gebäuden, welche z.T. aufgrund ihres Baujahres einen sehr schlechten energetischen Standard aufweisen.
Dementsprechend wird für die Beheizung der Gebäude ein Äquivalent von rd. 600 Mio. Liter Heizöl pro Jahr verbraucht. Durch entsprechende thermische Sanierungsmaßnahmen können mittelfristig mehr als 200 Mio. Liter Heizöl pro Jahr eingespart werden. Die führt zu einer jährlichen Kostenreduktion von ca. € 200 Mio. und zu einer Entlastung der Umwelt von rd. 620.000 t-CO2 pro Jahr, was in etwa die Größenordnung des "Kärntner Kyoto Zieles" entspricht.
 

In Abhängigkeit der „energetischen Qualität“ wird die Sanierungsförderung in mehrere Stufen von 25 % bis zu 50 % der anerkennbaren Sanierungskosten unterteilt:

  • Allgemeine Verbesserungsmaßnahmen
    25 % oder max. € 9.000,--
    (z.B. Dacherneuerung, Wohnungszusammenlegung, -teilung ....)
  • Wärmeschutz einzelner Bauteile
    30 % oder max. € 10.800,--
    (z.B. Wärmedämmung der Fassade, Fenstertausch ... mit Mindest-U-Werten gemäß Bauordnung)
  • erhöhter Wärmeschutz einzelner Bauteile
    35 % oder max. € 12.600,--
    (Maßnahmen siehe oben, mit Mindest-U-Werten von 20 % unterhalb der Bauordnung)
  • Solar-, Photovoltaik- und Heizungsanlagen
    35 % oder max. € 12.600,--
    (Heizungsanlagen ausschließlich auf Basis erneuerbarer Energieträger)
  • „Deltaförderung“ im Rahmen energetischer Sanierungen
    35 % oder max. € 12.600,--
    (Verbesserung des Heizwärmebedarfs (HWB) um mind. 30 %)
  • „umfassende“ energetische Sanierung
    50 % oder max. € 24.000,--
    (HWB < 75 kWh/(m².a) bei A/V = 0,8 und gleichzeitiger Sanierung von mind. drei der nachfolgenden fünf Maßnahmen:
    * Fassade
    * Fenster
    * Oberste Geschoßdecke
    * Kellerdecke
    * energetisch relevantes Haustechniksystem)
  • „umfassende“ energetische Sanierung auf „Niedrigstenergiehausstandard“
    50 % oder max. € 30.000,--
    (HWB < 20 kWh/(m².a) bei A/V = 0,8 ansonsten wie oben)
  • Maßnahmen für Menschen mit Behinderung
    50 % oder max. € 18.000,--
    (z.B. Auffahrtsrampen, Aufzüge, Sanitärräume, Türverbreiterungen ...)
     

Die Förderung erfolgt in Form von einkommensunabhängigen, nicht rückzahlbaren Kostenzuschüssen, welche innerhalb von 10 Jahren (20 Halbjahres-Raten) ausbezahlt werden. 

Zum Zeitpunkt der Antragstellung muss nachgewiesen werden, dass eine Vor-Ort-Energieberatung durchgeführt wurde. Das Beratungsprotokoll ist in elektronischer Form in die online Datenbank „ZEUS – Kärnten“ (www.ktn.energieausweise.net) zu übermitteln.

Die Förderung der Kosten des Energieausweises und der Vor-Ort-Energieberatung werden durch einen einmaligen Zuschuss mit bis zu max. € 350,-- (welcher zur Gänze mit der ersten Rate der Sanierungsförderung ausbezahlt wird) unterstützt. 

Alle Details zur Wohnhaussanierungsförderung können hier eingesehen werden! 

Zusätzlich zur Wohnhaussanierungsförderung unterstützt die österr. Bundesregierung auch im Jahr 2013 (Sanierungsoffensive 2013) die thermische Sanierung von Gebäuden und den Austausch von Heizungsanlagen. 

Nachfolgend finden Sie ein Beispiel wie die Förderung – inklusive der Sanierungsoffensive 2013 – einer typischen Gesamtsanierung aussehen kann (zum Vergrößern bitte klicken). Ein Gesamtfördervolumen von nahezu € 40.000,-- ist möglich. Und das einkommensunabhängig und nicht rückzahlbar!
    
    

    

FORMULARE - Wohnbauförderung SANIERUNG

Zur FORMULARSAMMLUNG - Abt. 2 Wohnbauförderung

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Förderung für "Erneuerbare Wärme"

Zielsetzung der Förderung gemäß dieser Richtlinie ist es, marktkonforme Rahmenbedingungen für die Nutzung erneuerbarer Energieträger durch

zu schaffen. Weiters soll auch der energieeffiziente Einsatz der geförderten Heizungsanlagen sichergestellt werden, um die höchstmögliche Reduktion des Einsatzes konventioneller Energieträger (Öl, Gas, Kohle und Strom) und damit der energiebedingten Emissionen bei der Wärmeversorgung zu erreichen.

Förderungen aus dem Titel der "Förderungsrichtlinie Erneuerbare Wärme" des Amtes der Kärntner Landesregierung der Abteilung 8, UA Energiewirtschaft sind nicht rückzahlbare Zuschüsse und werden unabhängig vom Einkommen ausgezahlt!

Die Details entnehmen Sie direkt von der "website" der Förderstelle

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Energieförderung durch Gemeinden

Auch viele Kärntner Gemeinden bieten ihren Bürgern Förderungen für die Umsetzung von verschiedenen umwelt- und energierelevanten Maßnahmen an!

Im folgenden finden Sie einen Überblick (aufgelistet nach Bezirken) über die uns bekannten Fördermöglichkeiten in Gemeinden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit - die Liste wird kontinuierlich aktualisiert)

Bezirk Feldkirchen
Bezirk Hermagor
Bezirk Klagenfurt Land
Bezirk St. Veit
Bezirk Spittal/Drau
Bezirk Villach Land
Bezirk Völkermarkt
Bezirk Wolfsberg

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Flatschacher Straße 70
9020 Klagenfurt
Tel.: 050 / 536 18802
Fax: 050 / 536 18800
energiebewusst(a)ktn.gv.at
www.energiebewusst.at
DVR. Nr.: 0003387