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e5 Teilnehmer

e5 in Kärnten

Folgende Gemeinden sind seit dem Jahr 2013 dem e5-Programm beigetreten.

  • Eberndorf
  • Gmünd
  • Krems in Kärnten
  • Neuhaus
  • Malta
  • Rennweg am Katschberg
  • Völkermarkt

Somit beteiligen sich derzeit bereits 40 Gemeinden, mit 325.800 Kärntnerinnen und Kärntnern - was einem Anteil von über 58 % der Kärntner Bevölkerung (558.271) entspricht - am e5-Programm. Die Kärntner Gemeinden im Überblick:

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Althofen

Kurzbeschreibung der Stadtgemeinde

Am Nordrand des Krappfeldes auf einer Seehöhe von 718 Metern gelegen, ist die Gemeinde Althofen eine der ältesten noch heute bewohnten Bergsiedlungen Österreichs. 4.657 Einwohner zählt das in die drei Katastralgemeinden Treibach, Althofen und Töscheldorf unterteilte Gemeindegebiet. Die Kurstadt, welche sich im Bezirk St. Veit an der Glan befindet, bietet das größte und modernste Kur- und Regenerations-zentrum Österreichs. Schon zur Zeit der Kelten, um 300 v. Chr., war das heutige Gemeindegebiet besiedelt. 1230 erhielt Althofen das Marktrecht. Zu diesem Zeitpunkt war der Markt ein bedeutender Handelsplatz in Kärnten, weil er den Hauptumschlagplatz für Eisen aus der Region um Hüttenberg darstellte. Im 16. Jh. begannen die Grafen von Egger mit dem Bau eines eisenverarbeitenden Industriebetriebs, welcher im 17. Jh. seine Blüte erlebte. 1897 wurde das Eisenwerk von Carl Auer von Welsbach gekauft und in einen elektro-chemischen Versuchsbetrieb umgewandelt. Damit legte dieser den Grundstein für die „Treibacher Chemischen Werke“, heute bekannt unter dem Namen „Treibacher Industrie AG“. Das Stadtrecht wurde dem Markt 1993 verliehen.

Beitrittsjahr: 2012

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Arnoldstein

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die 6.847 Einwohner zählende Marktgemeinde Arnoldstein liegt westlich der Bezirkshauptstadt Villach im Kärntner Zentralraum. Sie ist somit die Eintritts-gemeinde nach Kärnten von Italien kommend. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 6.728 ha, gliedert sich in 6 Katastralgemeinden und in 21 Ortschaften. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche fällt auf Waldbereiche sowie ein Fünftel auf landwirt-schaftliche Flächen – somit gibt es „Natur pur“ in Arnoldstein zu bewundern, wobei der Naturpark Dobratsch einen Höhepunkt des landschaftlichen Erlebnisses darstellt. Geprägt für die Entwicklung des Gemeindegebietes war die Dominanz der Bleiberger Bergwerks-Union (BBU), die Anfang der 90-iger Jahre auf Grund des Niederganges der verstaatlichten Industrie in ihrer ursprünglichen Form zu bestehen aufgehört hatte. In der Folge wurde die Entwicklung von einem reinen Schwerindustriegebiet in einen multifunktionalen Industrie- und Gewerbepark eingeleitet.    

Schwerpunkte

  • Fernwärmenetz
  • Umweltrichtlinie mit Fördersystem
  • Energiekonzept
  • Energieleitlinien
  • Trinkwasserkraftwerk (Planung/Umsetzung)
  • Pumpentausch - Trinkwasserversorgung
  • Gemeindebuslinie
  • Sanierung Straßenbeleuchtung Seltschach

 

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Bleiburg

Kurzbeschreibung der Stadtgemeinde

Die Stadtgemeinde Bleiburg liegt im südöstlichen Jauntal, ca. 4km von der slowenisch – österreichischen Staatsgrenze entfernt. Erste urkundliche Erwähnung fand die Stadt Bleiburg um 1000 v. Chr. Um 1370 wurde Bleiburg das Stadtrecht verliehen und bereits 1393 wurde der Stadt das Recht zur Abhaltung eines Wiesenmarktes übertragen (Bleiburger Wiesenmarkt). Bleiburg trat dem e5 – Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden im Jahr 2010 bei und bekannte sich somit zu einem nachhaltigen und zukunftsverträglichen Umgang mit Rohstoffen und Energie und ist bestrebt, in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nutzung von regionalen, erneuerbaren Energieträgern in der Gemeinde aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln. Hier muss erwähnt wer­den dass die Gemeinde einen gemeindeeigenen Förderzuschuss zur Errichtung von Alternativenergien eingerichtet hat und einmalige Baukostenzuschüsse leis­ten kann.

Schwerpunkte:

  • Nahwärmenetz
  • Baulandmodell
  • Campus Futura
  • Hauptplatzgestaltung
  • Fuß- und Radwegenetz
  • PV-Straßenbeleuchtung
  • Solaranlage Freibad
  • Energiemodellregion Südkärnten

 

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Brückl

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Brückl befindet sich im Bezirk St. Veit a. d. Glan, an der Mündung der Görtschitz in die Gurk. Das Gemeindegebiet, das sich zwischen Saualpe und Magdalensberg erstreckt, ist in fünf Katastralgemeinden gegliedert und wird von 2.866 Personen bewohnt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Gegend um Brückl 831. Der Ort wurde zunächst Görtschitz genannt, erst ab dem 16. Jahrhundert bürgerte sich die Bezeichnung Brückl ein. Die Bezeichnung Marktgemeinde führt Brückl seit 1963.

Beitrittsjahr: 2012

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Diex

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Diex liegt auf einem Hochplateau im Bezirk Völkermarkt. Aufgrund seiner klimatisch günstigen Bedingungen war das heutige Gemeindegebiet schon früh besiedelt und später auf mehrere Grundherrschaften aufgeteilt. Die Gemeinde Diex bekennt sich zu einem nachhaltigen, zukunftsverträglichen Umgang mit Energie und Rohstoffen und ist bestrebt, in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nutzung von regionalen, erneuerbaren Energieträgern in der Gemeinde aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln. Der sonnenreiche Ort Diex ist im Jahr 2007 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Nahwärmenetz im Ortskern
  • Solarstraßenbeleuchtung
  • Gemeindebus
  • Standortmarketing
  • Photovoltaikanlage
  • Energieausweise der gemeindeeigenen Gebäude

 

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Ebenthal

Im Zuge der Gemeindezusammenlegung kamen am 1. Jänner 1973 die Ortsgemeinde Radsberg, ein großer Teil der Ortsgemeinde Mieger sowie kleinere Teile der Stadtgemeinde Klagenfurt und der Ortsgemeinden Maria Rain und Grafenstein zur Gemeinde Ebenthal, wodurch diese eine beträchtliche Erweiterung des Gemeindegebietes erfuhr. Von 1973 bis 1997 lautete die Schreibweise des Gemeindenamens übrigens „Ebental". Seit 1. Jänner 1998, also zugleich mit der Markterhebung, lautet der Gemeindename „Ebenthal in Kärnten".

Drei unterschiedliche Landschaftstypen charakterisieren das Gemeindegebiet. Nördlich des Sattnitzzuges dominieren große landwirtschaftliche Flächen und ausgedehnte Siedlungskörper die Landschaft. Entlang der Ufer von Glan und Gurk befinden sich zahlreiche Auwälder. Das zweite wesentliche Element stellt der Sattnitzzug dar, der sich in West-Ost Richtung erstreckt und mit seinem großen Waldanteil ein beliebtes Naherholungsgebiet darstellt. Die steilen Konglomeratwände an der Süd- und Nordseite der Sattnitz bilden unverwechselbare Landschaftselemente. Die ebenen Flächen entlang der Drau stellen den dritten Landschaftsraum dar und runden das Gebiet der Marktgemeinde gegen Süden hin ab.

Beitrittsjahr: 2012

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Eberndorf

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die zweisprachige Marktgemeinde Eberndorf/Dobrla vas liegt südlich der Drau im Jauntal. Das Stift Eberndorf, welches von historischer Bedeutung für die heutige Gemeinde ist, wurde um 1100 als Marien-Kirche erbaut und später erst auf die heutige Größe adaptiert. Die im Jahr 1850 gebildetet Ortsgemeinde Eberndorf wuchs bis zum Jahr 1866 durch Eingliederungen zur flächenmäßig größten Gemeinde Kärntens heran. Die heutige Größe der Gemeinde entstand durch die Abspaltungen von Rückersdorf, Globasnitz und Sittersdorf im Jahr 1876 sowie durch die Eingliederung der Katastralgemeinde Mökriach 1944. Das in der Gemeinde befindliche etwa 100 ha große Sablatnigmoor wurde im Jahr 1992 in den Katalog international bedeutender und schützenswerter Feuchtgebiete nach dem Ramsarabkommen aufgenommen.

Beitrittsjahr: 2014

Website: www.eberndorf.at

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Eisenkappel

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Im oberen Vellachtal gelegen zieht sich die Marktgemeinde Eisenkappel-Vellach  von den Vorbergen bis zum Hauptkamm der östlichen Karawanken. Zwei Grenzübergänge - der Seebergsattel und der Paulitschsattel - stellen die Verbindung zum benachbarten Slowenien dar. Wirtschaftlich profitierte die Gemeinde bis ins späte 19. Jahrhundert vom Eisen – und Salztransport, später, nach dem Untergang der Eisenindustrie waren vor allem die Holz – und Sägewerksindustrie vorrangige Wirtschaftsträger der Gemeinde. Ab der Wende zum 20. Jahrhundert etablierte sich zunächst Bad Vellach als Luft- und Badekurort danach der Kur- und Luftkurort Bad Eisenkappel. Bereits lange schon Mitglied beim Klimabündnis und erprobt in laufenden Pro­grammen des Landes wie z.B. die Lokale Agenda 21 ist Eisenkappel – Vellach im Jahr 2010 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetre­ten.

Schwerpunkte:

  • Fernwärmenetz
  • Lokale Agenda 21 Gemeinde
  • Verkehrskonzept
  • Ortsgestaltung - Hauptplatz
  • Shuttle Service – Obirhöhlen
  • Maut Hochobirstraße
  • Energiebilanz
  • Energiemodellregion Südkärnten
  • Elektrofahrräder
  • Fußwegenetz

 

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Feistritz ob Bleiburg

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die zweisprachige Gemeinde Feistritz ob Bleiburg erstreckt sich zwischen dem Jaunfeld und dem Petzen-Massiv der Karawanken. Die namensgebende Ortschaft Feistritz ist ungefähr 5 km von der österreichisch-slowenischen Staatsgrenze entfernt. Im Gemeindegebiet wurden etliche Spuren vorgeschichtlicher Besiedlung ausgegraben, so ein Bronzewerkzeug aus der Urnenkultur (ca. 1000 v. Chr.), Brandgräber aus der Hallstattzeit, sowie eine befestigte Siedlung auf dem Katharinakogel. Um 100 n. Chr. gab es eine Römerstraße am Petzenabhang. Die erste urkundliche Erwähnung von Feistritz stammt von 1261 als Veustricz. 1973 wurde Feistritz nach Bleiburg eingemeindet, nach einer Volksbefragung verselbständigte sich die Gemeinde 1991 wieder. 2008 wurde Feistritz ob Bleiburg zur Marktgemeinde erhoben.

Beitrittsjahr: 2012

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Feld am See

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Feld am See liegt im Gegendtal mitten in den Nockbergen zwischen dem Mirnock im Westen und dem Wöllaner Nock im Osten. Auf dem Gemeindegebiet, welches acht Ortschaften umfasst, befinden sich sowohl der Brenn- als auch der Afritzer See. Der Fremdenverkehr in Feld am See, welcher sich bereits ab Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte, bedeutete eine entscheidende Veränderung für die damalige kleinbäuerliche Wirtschafts- und Siedlungsstruktur. Neben ihrem Schwerpunkt als Tourismusgemeinde ist Feld am See bestrebt, eine zukunftsfähige kommunale Energiepolitik umzusetzen und somit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Steigerung der Lebensqualität ihrer BürgerInnen zu leisten.

Beitrittsjahr: 2012

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Gallizien

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die 1.798 Einwohner zählende Gemeinde Gallizien liegt am Fuße des Hochobirs, in der Nähe der Landeshauptstadt Klagenfurt. Der Fluss Vellach, welcher die Grenze zwischen dem Rosen- und dem Jauntal bildet, durchfließt das 46,8 km2 große Gemeindegebiet. Aufgrund diverser Funde lässt sich die Siedlungstätigkeit im Gemeinderaum zumindest bis zur Römerzeit zurückführen. Erstmals wurde Gallizien im 12. Jahrhundert unter dem Namen Gestidorf erwähnt. Im 15. Jahrhundert wurde der Ort nach der nordspanischen Provinz „Galicia“ in Gallizien umbenannt. 2012 trat die Gemeinde dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden bei. Im energiepolitischen Leitbild der Gemeinde Gallizien wird das Ziel der Energieautarkie bis 2030 angestrebt. Dies soll durch Energiesparmaßnahmen bzw. durch eine effizientere Nutzung der Energie einerseits und Nutzung der eigenen Ressourcen andererseits erfolgen.

Beitrittsjahr: 2012

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Globasnitz

Kurzbeschreibung der Gemeinde:

Die zweisprachige Klimabündnis-Gemeinde Globasnitz (1.633 Ew.) nimmt seit 2011 am e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden teil und zeichnet sich vor allem durch mehrere Mikronetze aus, an denen auch fast alle gemeindeeigenen Gebäude angeschlossen sind. Weiters nimmt die Gemeinde an der KLIEN-Modell-region Südkärnten teil und hat bereits eine Energiekenndatenerhebung für Haus-halte und für das Gewerbe durchgeführt.

Schwerpunkte:

  • Teilnahme an Energiemodellregion „Südkärnten“
  • Beheizung der gemeindeeigenen Bauten aus erneuerbaren Energien
  • Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Straßenbeleuchtung durchgeführt
  • Energieplanung im Rahmen der KLIEN-Modellregion
  • Energiekenndatenerhebung privater Haushalte und Gewerbe
  • Elektrofahrräder angekauft mit touristischem Konzept (Solare Mobilität)
  • Gemeindeeigene Förderung für Solaranlagen und Holzheizungsanlagen
  • Durchführung „Tag der Sonne“ 2009 und 2010

 

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Griffen

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Griffen, welche im Unterkärntner Jauntal liegt, erstreckt sich von den südlichen Ausläufern der Saualpe im Norden bis zum Griffner/ Sankt Pauler Berg- und Hügelland im Südosten. Die Marktgemeinde Griffen ist heute sowohl Wirtschaftsstandort als auch lebenswerte Wohngemeinde. Diese beiden Bereiche bieten durchaus Spannungsfelder im Bereich Umwelt, Klima, Energie, Verkehr und Ressourcen-einsatz, die durch vorausschauende Handlungsweisen in Einklang gebracht werden sollen. Ziel der Marktgemeinde Griffen ist es, mit den vorhandenen Mitteln ein Optimum aus Effizienz und Nachhaltigkeit für den Lebensraum Griffen zu schaffen.

 

Beitrittsjahr: 2011

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Guttaring

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Marktgemeinde Guttaring liegt in einer nach Süden hin offenen, kesselartigen Landschaft (dem Guttaringer Becken) – zwischen Krappfeld und Görtschitztal und wird vom Silberbach durchflossen. Das Gemeindegebiet ist Teil der Norischen Region, wo v.a. die historische Eisengewinnung im benachbarten Hüttenberg und Lölling Guttaring zu einem Durchzugsort auf dem Weg nach Althofen machte. In Guttaring selbst wurde aber auch bis ins Jahr 1834 im Urtlgraben in einem Floßofen, der älteste seines Typs in Europa, Eisen geschmolzen. Heute zeichnet sich die Gemeinde durch eine gepflegte Agrarlandschaft aus und die Landwirtschaft, hat neben der Holzverarbeitung sowie dem Fremdenverkehr wirtschaftlich auch die größte Bedeutung. Guttaring ist im Jahr 2005 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Nahwärmenetz in Planung
  • Förderrichtlinie für Erneuerbare Energie
  • Sanierungsplanung für die Volksschule
  • Reduktion der Straßenbreite zu Gunsten des Radfahrer- und Fußgängerverkehrs
  • Energieausweise für die Volksschule und das Gemeindeamt erstellt

 

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Hermagor

Kurzbeschreibung der Stadtgemeinde

Die Stadtgemeinde Hermagor- Pressegger See ist im unteren Gailtal, an der Einmündung des Gitschtals in das Gailtal angesiedelt. Sie wird im Süden von den Karnischen- und im Norden von den Gailtaler Alpen begrenzt. Im Gemeindegebiet befindet sich der Pressegger See, der neuntgrößte See Kärntens. Sowohl der Winter- als auch der Sommertourismus sind in der Region Nassfeld – Hermagor – Pressegger See ausgeprägt. In Hermagor sind Ökologie und Ökonomie schon lange keine Gegensätze mehr. Die erneuerbaren Energieformen (Wasser, Sonne und Biomasse) sind in der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See eine starke Ressource und helfen, die regionale Wertschöpfung wieder zu steigern. Deshalb ist das Ziel von Hermagor, bis 2020 Selbstversorger aus erneuerbaren Energien zu sein.

Beitrittsjahr: 2011

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Klagenfurt

Kurzbeschreibung der Stadt Klagenfurt

Klagenfurt am Wörthersee, die südlichste Landeshauptstadt Österreichs, liegt inmitten des Klagenfurter Beckens, zwischen den Karawanken und dem Wörthersee. Ende des 12. Jahrhunderts wurde Klagenfurt erstmals urkundlich erwähnt. Während die Stadt früher als Markt eher unbedeutend war, gewann sie ab dem 16. Jahrhundert an Bedeutung und ist heute als Hauptstadt Kärntens Sitz der Kärntner Landesregierung, der Alpen-Adria-Universität und zahlreicher erfolgreicher Unternehmen. 2011 trat die Gemeinde dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden bei. Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee ist seit 1991 Klimabündnisgemeinde und setzt seit Jahrzehnten Maßnahmen zum Klimaschutz und zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. Im Jahr 2011 ist Klagenfurt am Wörthersee auch dem Konvent der Bürgermeister beigetreten, mit dem Ziel, ihre CO2 -Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20% zu reduzieren und einen Aktionsplan für nachhaltige Energie zu erstellen.

Beitrittsjahr: 2011

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Kötschach-Mauthen

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Kötschach-Mauthen liegt in der Karnischen Region, 34 km westlich von Hermagor am Übergang des Oberen Gailtales ins Lesachtal und ist Ausgangspunkt der Straßen über den Gailbergsattel und den Plöckenpass. Die Gemeinde hat mit einem Gemeinderatsbeschluss 1997 „Das Bekenntnis zur erneuerbaren Energie“ festgeschrieben und sich durch verstärkte Produktion und Nutzung der vorhandenen erneuerbaren Energien bereits völlig unabhängig von jeglichem Fremdstrom gemacht und wird somit nicht zu unrecht europaweit als energieautarke Modellregion gepriesen. 21 Kleinwasserkraftwerke, drei Bergstauseen, zwei Biomasseheizwerke mit zwei ortseigenen Wärmenetzen, eine Biogasanlage, Kärntens einzige Windturbine sowie die erste internetgesteuerte Bioschauheizung lassen neben der Vielzahl an Photovoltaik- und Solaranlagen, die auf private und öffentliche Gebäude installiert sind, den Grad der Energie-Autarkie in der Gemeinde erhöhen. Um auf die 100%-ige Energie-Autarkie zu kommen, haben Vertreter der Gemeinde, Energieerzeuger, Unternehmer, Landwirte und Tourismusbetriebe den Verein „energie:autark Kötschach-Mauthen“ ins Leben gerufen.

Schwerpunkte:

  • Eigenes energiepolitisches Leitbild mit klaren Zielsetzungen.
  • 98% der gemeindeeigenen Gebäude mit erneuerbarer Energie beheizt.
  • Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Straßenbeleuchtung durchgeführt.
  • Gemeindeeigene Förderung für Solaranlagen und Holzheizungsanlagen.
  • Kooperationen mit Wirtschaft, Schulen und Klimabündnis.
  • Klare Positionierung mit „energie:autark“ Kötschach-Mauthen als Markenzeichen.
  • Fast 100 % Ökostrombezug (von AAE) bei gemeindeeigenen Gebäuden.

 

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Köttmannsdorf

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Das Gemeindegebiet von Köttmannsdorf befindet sich südwestlich der Landeshauptstadt Klagenfurt am Höhenzug der Sattnitz und wird durch den Ferlacher Stausee im Süden, das Keutschacher Seental im Norden, der Dobeiner Wand im Nordwesten und dem Hollenburger Sattel bzw. der Maria Rainer Senke in Osten begrenzt. Köttmannsdorf wurde 1142 als Kotmansdorf zum ersten Mal urkundlich erwähnt. In dieser Zeit entstanden auch einige der noch heute bestehenden Ortschaften im Gemeindegebiet, das im 13. Jahrhundert zum Besitz des Stifts Viktring oder der Herrschaft Keutschach gehörte. Ebenfalls 1142 erstmals urkundlich genannt wurde die Hollenburg am linken Ufer der Drau. Sie war über Jahrhunderte das Machtzentrum des Rosentals.

Beitrittsjahr: 2012

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Ludmannsdorf

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die zweisprachige Gemeinde Ludmannsdorf/ Bilčovs liegt im Rosental und erstreckt sich nördlich der Drau und südlich des Wörthersees zwischen den Gemeinden Velden am Wörthersee und Köttmannsdorf. Sie liegt auf dem stark bewaldeten Höhenzug der Sattnitz, einer Endmoräne der Eiszeit, und überblickt das Rosental und die Karawanken. Das bis heute stark durch die landwirtschaftlichen Kleinbetriebe geprägte Gebiet wurde im Jahr 1141 erstmals urkundlich erwähnt. Das Wirtschaftsleben der Gemeinde ist vor allem durch die Holzindustrie geprägt. Die Palette reicht von der 80 Jahre alten Venezianersäge bis zur computergesteuerten vollautomatischen Ab­bundanlage bzw. von der traditionellen Holzbauweise bis zur modernen Holzbau­architektur. Die Gemeinde Ludmannsdorf bekennt sich zu einem nachhaltigen, zukunftsver­träglichen Umgang mit Rohstoffen und Energie und sie ist bestrebt, in einem kontinuierlichen Verbesserungs-prozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nutzung von regionalen, erneuerbaren Energieträgern in der Ge­meinde aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln.

Schwerpunkte:

  • Gemeindeeigenes Fördersystem für Elektroroller
  • Teilnahme am Projekt „Energieautarke Region Carnica Rosental“
  • GO-MOBIL® als besonders preisgünstige und innovative Verkehrslösung
  • Umstellung der Straßenbeleuchtung von Quecksilber- auf energieeffiziente Natriumdampflampen
  • 90 % der gemeindeeigenen Gebäude werden mit erneuerbaren Energieträgern beheizt

 

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Mallnitz

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Nationalparkgemeinde Mallnitz liegt in einem Seitental der Möll und wird vom Mallnitzbach und dem Seebach durchflossen. Das Tal ist eingebettet im Gebirgsstock der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Mallnitz ist im Jahr 2009 dem e5-Landesprogramm für energie-effiziente Gemeinden beigetreten und hat bereits im ersten Jahr die ersten Schritte in eine energieeffiziente Zukunft gesetzt. Die Standortbestimmung und Erstzertifizierung konnte bereits mit einem sehr hohen Wert von 48,7 abgeschlossen werden und durch die laufende Programmarbeit und Umsetzung der ersten Aktivitäten und Projekte konnte somit schon 2010 der Aufstieg von einer 2e Gemeinde auf eine 3e Gemeinde erfolgen. Weiters ist Mallnitz seit 2009 auch Mitglied von „Alpine Pearls“. Hinter diesem Begriff – „Perlen der Alpen“ – verbirgt sich ein Zusammenschluss von Urlaubsorten aus fünf Alpenstaaten, die sich alle um nachhaltigen Tourismus bemühen.

Schwerpunkte:

  • Masterplan – Mallnitz 2015; Leitbilderstellung mit Mobilität und Nachhaltigkeit als Schwerpunkte.
  • Errichtung einer Solartankstelle und PV-Anlage im Rahmen des LEADER-Projektes  „Solare Mobilität“
  • Hohe Anschlussdichte an die Nahwärme der gemeindeeigenen Gebäude, der Hotels und der privaten Haushalte
  • Mitglied bei „Alpine Pearls“ mit Mobilitätsschwerpunkt
  • MobilitätsCard für Gäste und Bürger – Nutzung von Wander-, Ski- und Shuttlebus

 

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Moosburg

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Moosburg, welche sich über eine Fläche von 36,78 km2 erstreckt, liegt inmitten des Moosburger Beckens. Moosburg ist der einzige Ort Österreichs mit ungebrochener karolingischer Tradition. Seit 1986 wird jedes Jahr im Juli das „Kaiser Arnulfsfest“, zu Ehren des späteren Kärntner Herzogs, östfränkischen Königs und römisch- deutschen Kaisers Arnulf von Kärnten (850-899), gefeiert. Im Jahr 2012 trat Moosburg dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden bei. Die Vision der Gemeinde ist es, bis zum Jahr 2020 50% der Energiekosten einzusparen. Moosburg hat mit diversen Projekten wie dem Bau von Fernwärmeanlagen bereits vor dem e5 Beitritt große Schritte in Richtung Erreichung der Visionsziele gesetzt.

Beitrittsjahr: 2012

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Neuhaus

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Neuhaus befindet sich im äußersten Osten des Jauntals südlich der Drau. Der Hauptort der Gemeinde liegt etwa 4 km (Luftlinie) von der österreichischen-slowenischen Staatsgrenze entfernt. Aufgrund der Nähe zu Slowenien ist Neuhaus auch eine zweisprachige Gemeinde. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Neuhaus als Newenhavse im Jahr 1288. Die heutige Gemeinde Neuhaus erhielt ihre geographische Größe im Jahr 1958, durch die Zusammenlegung von den Gemeinden Leifling und Schwabegg.

Beitrittsjahr: 2014

Website: www.neuhaus.at

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Paternion

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Paternion bekam ihren Namen durch den Ort Paternion, welcher auch das Gemeindeamt beherbergt. Den Namen Paternion erhielt der Überlieferung nach der Ort nach dem Bischof Paternianus, der in der Romagna in Italien lebte und ca. 340 n. Chr. in Fano (südlich von Rimini) starb. Sein Grabmal befindet sich in der dortigen Bischofskirche. Am Platz des Kriegerdenkmals in Nikelsdorf soll sich ein Stein befunden haben, auf dem sich der Sage nach Paternianus bei seiner Reise durch das Drautal ausgeruht hat (Bildstock). Dieser Paternianus soll der Legende nach die Paternioner Pfarrkirche gegründet haben. Nachweisbar wurde sie jedoch erst im 12. Jahrhundert gegründet und dem Bischof Paternianus geweiht. 1296 wurde der Name St. Paternianus das erste Mal urkundlich erwähnt.

Beitrittsjahr: 2013

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Reißeck

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Reißeck liegt im unteren Mölltal und wird von der Reißeckgruppe im Norden und der Kreuzeckgruppe im Süden begrenzt. Namensgebend für die erst 1973 gebildete Gemeinde mit dem Hauptort Kolbnitz ist die höchste Erhebung im Gemeindegebiet, das Reißeck (2.965 m). Ein touristisches Highlight ist die Reißeck-Standseilbahn, die mit der Reißeck-Höhenbahn den Schoberboden mit dem Seenplateau verbindet. Eine weitere touristische Besonderheit ist der Danielsberg, eine seit der Steinzeit besiedelte, 966 Meter hohe kegelförmige Erhebung, auf der Hinweise einer steinzeitlichen, bronzezeitlichen, keltischen und römischen Besiedelung gefunden wurden. Die Marktgemeinde Reißeck ist im Jahr 2009 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten. Durch die Teilnahme am e5-Programm trägt sie aktiv zur Erreichung der oben genannten Zielsetzungen und damit auch zur Umsetzung des Kärntner Energieleitbildes – in der jeweils geltenden Fassung – bei.  

Schwerpunkte:

  • Klimabündnisgemeinde seit 2007
  • Planung einer Erweiterung des Nahwärmenetzes
  • Hoher Deckungsgrad des Wärmebedarfs der gemeindeeigenen Gebäude durch erneuerbaren Energiequellen
  • Mobilitätsmanagement und Workshops zum Klimawandel in Kooperation mit Schulen und Klimabündnis
  • Gemeindeeigenes Fördersystem für Solaranlagen

 

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St. Andrä im Lavanttal

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die ehemalige Bischofsstadt St. Andrä liegt eingebettet zwischen Koralpe und Saualpe im Herzen des Lavanttales, welches wegen seines Obstreichtums und der schönen Landschaft das „Paradies Kärntens“ genannt wird.
In ihrer heutigen Form ist die Stadtgemeinde St. Andrä 1973 aus dem Zusammenschluss der Stadt St. Andrä mit den umliegenden Gemeinden Eitweg, Maria Rojach, Schönweg und Fischering entstanden.
St. Andrä ist eine der ältesten Städte Kärntens. Die erste Erwähnung als Stadt geht zurück in das Jahr 1339.
Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert waren kirchliche und weltliche Entwicklung der Stadt St. Andrä eng verbunden.
St. Andrä war bis 1859 Sitz der Bischöfe von Lavant. Heute präsentiert sich
St. Andrä als Gemeinde mit gut ausgebauter kommunaler Infrastruktur,
hoher Lebensqualität und dynamischer Wirtschaftsentwicklung.

Beitrittsjahr: 2012

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Schiefling

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die Marktgemeinde Schiefling erstreckt sich vom südwestlichen Ufer des Wörthersees bis zu den waldreichen Höhen des Sattnitzmassivs zwischen der Bezirkstadt Villach und der Landeshauptstadt Klagenfurt. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 28,63 km², gliedert sich in drei Katastral-gemeinden und umfasst 14 Ortschaften. Dominierte noch weit ins 20. Jahrhundert die Landwirtschaft, so ist die Region heute wesentlich durch den Sommer-tourismus geprägt. Die Klimabündnisgemeinde nahm auch aktiv beim Lokalen Agenda 21- Prozess teil. In drei Arbeitskreisen haben dabei die Schieflinger Gemeindebürger über eine nachhaltige Entwicklung der Gemeindearbeit Überlegungen angestellt. Im Jahr 2007 ist Schiefling dem e5-Landesprogramm für energie-effiziente Gemeinden beigetreten. Durch die Teilnahme am e5-Programm trägt die Marktgemeinde aktiv zur Erreichung der oben genannten Zielsetzungen und damit auch zur Umsetzung des Kärntner Energie-leitbildes – in der jeweils geltenden Fassung – bei.

Schwerpunkte:

  • Energiekenndatenerhebung aller Haushalte in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Villach
  • Erstellung eines Energieleitbilds
  • Gute energiepolitische Informationsarbeit
  • Teilnahme am Projekt „Energieautarke Region Carnica Rosental“
  • GO-MOBIL® als besonders preisgünstige und innovative Verkehrslösung
  • Klimabündnis- und LA21-Gemeinde
  • Teilnachtabschaltung der Straßenbeleuchtung

 

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Seeboden

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde

Die 6.127 Einwohner zählende Marktgemeinde Seeboden liegt am Ufer des Millstätter Sees in Oberkärnten. Ursprünglich waren die meisten Ortschaften Landwirtschaftsgemeinden mit einem geringen Anteil an Gewerbebetrieben, doch in den letzten Jahrzehnten hat sich der Fremdenverkehr zum wichtigsten Wirtschaftssektor der Gemeinde ent­wickelt. Durch die günstige Lage und das Bauplatz-angebot wurde Seeboden in den letzten Jahre eine Zuzugsgemeinde. Die Marktgemeinde Seeboden bekennt sich zu einem nachhaltigen, zukunftsver­träglichen Umgang mit Energie und Rohstoffen und ist bestrebt, in einem konti­nuierlichen Verbesserungs-prozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nutzung von regionalen, erneuerbaren Energieträgern in der Gemeinde zu fördern und weiterzuentwickeln. Seeboden ist im Jahr 2007 dem e5 Landesprogramm für energieeffiziente Ge­meinden beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Sonnenschule Seeboden – Umweltzeichen zertifiziert
  • Photovoltaikanlage auf der Sonnenschule mit Display
  • Elektrotankstelle
  • Elektrofahrräder und Elektroscooter (Bürgermeister)
  • Veranstaltungen zur Bewusstseinsbildung
  • Energiebuchhaltung
  • Fernwärmenetz
  • Kooperationen mit der heimischen Wirtschaft

 

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Sittersdorf

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Sittersdorf liegt im Herzen des Unterkärntner Jauntales und erstreckt sich im Süden der Jauntaler Seenplatte bis zu den Karawanken-vorbergen. Obwohl die Landwirtschaft der wichtigste Er­werbszweig war und noch immer Be­deutung hat, gibt es durch die zwei Badeseen in der Umgebung – dem Gösselsdorfer und dem künstlich ge­schaffene Sonnegger See – die Re­gion seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch touristisch zu be­werben. Ab der frühen Neuzeit war Sittersdorf für seinen Weinbau bekannt. Zum Zeitpunkt der Wappenverleihung (1961) war Sittersdorf die einzige Gemeinde Kärntens, in welcher noch Weinbau betrieben wurde. Die Gemeinde Sittersdorf ist im Jahr 2009 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten und ist derzeit bestrebt eine Nahwärme im Gemeindegebiet zu errichten, um die gemeindeeigenen Gebäude und möglichst viele Privathaushalte mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

Schwerpunkte:

  • Nahwärmenetz in Planung
  • Elektroauto - Carsharing
  • Photovoltaikanlage
  • Elektrofahrräder
  • Projekt „Solare Mobilität“
  • Veranstaltungen – Tag der Sonne
  • Energiemodellregion Südkärnten

 

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Spittal an der Drau

Kurzbeschreibung der Stadtgemeinde Spittal an der Drau: 

Spittal an der Drau ist eine Stadtgemeinde mit 15.769 Einwohnern (Stand 1.Jänner 2011) und zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Bezirkes im Bundesland Kärnten. Die Stadt im Kreuzungsbereich von Unterem Drautal, Liesertal, Millstätter See, Nockberge und Mölltal ist das urbane Zentrum Oberkärntens. Die Stadtgemeinde ist in die sieben Katastralgemeinden Amlach, Edling, Gro­ßegg, Molzbichl, Olsach, Spittal an der Drau und St. Peter-Edling gegliedert und umfasst 27 Ortschaften. 1242 wurde Spittal zum Markt erhoben, die verkehrsgünstige Lage an der Mün­dung von Möll und Lieser in die Drau sowie die Maut- und Flößereirechte auf der Drau bewirkten eine erste wirtschaftliche Blüte. Spittal an der Drau ist ein wichtiges Schulzentrum für die Region. Neben fünf Volksschulen, einer Sonderschule und drei Hauptschulen gibt es zahlreiche wei­terführende Schulen und ist im Jahr 2011 dem e5‑Landes-programm für energieeffiziente Gemein­den beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Energiebilanz erstellt
  • Eigene Person für den gesamten Energiebereich in der Verwaltung installiert
  • Nahwärmenetz in Planung
  • Energiekompetenzzentrum in Planung
  • Verkehrskonzept vorhanden
  • Energetische Inhalte im ÖEK

 

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Stockenboi

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Stockenboi liegt im Unteren Drautal in Oberkärnten. Hauptsiedlungsgebiet ist das Tal des Weißenbaches, Abfluss des Weißensees. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich die Glasindustrie in der Gemeinde, außerdem nutzten die Bewohner die Energie des Weißenbaches für Sägewerke, Mühlen und Eisenhämmer. Die Gemeinde Stockenboi hat sich der “Energieautarken Naturparkregion Stockenboi” verschrieben und will die reichlich vorhandenen Ressourcen (Biomasse, Wasserkraft und Sonnenenergie) nutzen. Mit der konkreten Umsetzung von privaten und kommunalen Energieprojekten und laufender Informationsarbeit, wird das Ziel möglichst hoher Energieunabhängigkeit Schritt für Schritt verfolgt.

Beitrittsjahr: 2012

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Trebesing

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Trebesing liegt im Liesertal, nahe der mittelalterlichen Kulturstadt Gmünd und eingebettet zwischen den Nationalparks „Hohe Tauern“ und „Nockberge“. Das Leben in der Gemeinde Trebesing ist geprägt durch ein reges Vereinsleben und guten Zusammenhalt in der Bevölkerung. Das wirtschaftliche Rückgrat der ländlich strukturierten Gemeinde bilden Handwerks- und Kleingewerbebetriebe, die Landwirtschaft und der Tourismus. Seit 1983 haben sich die örtlichen Vermieter auf den Familienurlaub spezialisiert. Die Gemeinde Trebesing bekennt sich zu einem nachhaltigen, zukunftsverträglichen Umgang mit Energie und Rohstoffen und ist bestrebt, in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nutzung von regionalen, erneuerbaren Energieträgern in der Gemeinde aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln. Trebesing ist im Jahr 2005 als erste Kärntner Gemeinde dem e5‑Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Kenndatenerhebung der Haushalte
  • Straßenbeleuchtung erneuert
  • Photovoltaikstraßenbeleuchtung - Pilotprojekt
  • Förderungen für Erneuerbare Energie/Solaranlagen
  • Energiebuchhaltung – Jahresbericht
  • Photovoltaikanlage auf dem Gemeindeamt

 

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Velden

Kurzbeschreibung der Marktgemeinde Velden: 

Unterteilt in neun Katastralgemeinden (Augsdorf, Dieschitz, Duel, Kerschdorf ob Velden, Köstenberg, Latschach an der Drau, Lind ob Velden, St. Egyden, Velden am Wörther See) und untergliedert in 30 Ortschaften, nimmt die Gemeinde Vel­den am Wörthersee die gesamte Westbucht des Wörther Sees ein. Das 52,97 km² große Gemeindegebiet ist im Kerngebiet deutlich geprägt vom Tourismus (Casino Betrieb seit 1922), die entlegeneren Ortschaften weisen jedoch nach wie vor einen hohen Anteil an landwirtschaftlichen Flächen auf. Im Jahr 1864 begann mit der Eröffnung der ersten Badeanstalt in Velden, der bald weitere folgten, die Entwicklung zum Kurort. Am 13. März 1881 ereignete sich ein Großbrand, der das alte bäuerliche Velden vernichtete und dazu beitrug, dass Velden noch vor Beginn der Badesaison zu einem Villen-Kurort ausgebaut wurde. Den Namenszusatz „am Wörther See“ führt die Gemeinde seit 1893, Marktgemeinde ist Velden seit dem 2. Mai 1947. Velden hat ein reges Vereinsleben. Es gibt eine Vielzahl von engagierten Verei­nen, die ein breites Angebotsspektrum von der Kunst über die Kultur bis hin zum Sport abdecken. Velden ist im Jahr 2011 dem e5‑Landesprogramm für energieeffiziente Gemein­den beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Nahwärmenetz vorhanden
  • Passivhaussanierung der Volksschule Lind
  • Photovoltaikanlage VS Lind
  • Elektromobilität für Einheimische und Gäste – gute Zusammenarbeit mit der Veldener Tourismus Gesellschaft (VTG)
  • Shared Space Planung im Ortszentrum
  • Umstellung der Straßenbeleuchtung auf NAV – Grundlagenanalyse und Umstellung mit der KELAG
  • Energieleitlinien (Planung)

 

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Villach

Kurzbeschreibung der Stadtgemeinde

Villach als Stadtgemeinde verfügte schon von jeher aufgrund seiner geografi­schen Lage über eine Schlüsselposition. Als Tor zum Süden befindet sich die zweitgrößte Stadt Kärntens mitten im Zentralraum als Verkehrsknotenpunkt und Drehscheibe in Österreich und im gesamten Alpen-Adria Raum. „Lehre, Forschung und Entwicklung an einem Standort“ gelten als Zielsetzung und werden konsequent durchgesetzt. Die inhaltliche Schwerpunktsetzung umfassen die Bereiche Elektronik, erneuerbare Energie, Geoinformation, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie dazugehörige Zulieferer und Dienstleister. Die Stadt Villach bekennt sich zu einem nachhaltigen, zukunftsverträglichen Umgang mit Rohstoffen und Energie und ist bestrebt, in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nut­zung von regionalen, erneuerbaren Energie-träger in der Stadt aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln. Villach ist im Jahr 2010 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemein­den beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Energiekonzept
  • Klimabündnisgemeinde
  • Energiebuchhaltung
  • VAXI
  • Fernwärmenetze
  • Biogasanlage
  • LED-Straßenbeleuchtung – Pilotprojekt mit Udine
  • Verkehrskonzept

 

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Weissensee

Kurzbeschreibung der Gemeinde

Die Gemeinde Weißensee erstreckt sich entlang eines Hochbeckens inmitten des Gebirgszuges der Gailtaler Alpen. Der Namen gebende höchstgelegene Badesee des Landes ist der viertgrößte See in Kärnten und liegt auf einer Seehöhe von 930 m. Im Westen ist seine Um­gebung flach bzw. hügelig, sodass sich hier seit dem Hochmittelalter beschei­dene Siedlungen entwickeln konnten. Die sonst bis weit ins 20. Jahrhundert land- und forstwirtschaftlich sowie vom Fischfang geprägte Gegend hat sich durch sanften Ganzjahrestourismus einen Namen gemacht und erfreut sich besonders im Winter als Eislaufparadies internationaler Beliebtheit. Auch der Sommertourismus konnte mit dem Leitbild „Spielplatz der Natur“ die gesamte Palette an touristischen Highlights verbinden. Die Klimabündnis- und Naturparkgemeinde Weißensee bekennt sich seit dem Bei­tritt 2010 zum e5-Landes-programm für energieeffiziente Gemeinden zu einem nachhaltigen, zukunftsverträglichen Umgang mit Rohstoffen und Energie.

Schwerpunkte:

  • Klimabündnis- und Naturparkgemeinde
  • Sanfte Mobilität Weißensee
  • Elektrofahrräder und E-Scooter
  • Mobilitätsveranstaltungen – Weißensee Autofrei!
  • Passivhauskindergarten
  • Nahwärme geplant
  • Passivhausgemeinde 

 

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Wolfsberg

Kurzbeschreibung der Stadtgemeinde

Die Stadtgemeinde Wolfsberg liegt mitten im Lavanttal und wird im Osten von der Koralpe und im Westen von der Saualpe begrenzt. Wolfsberg ist als Bezirksstadt sowohl Wirtschafts-, Verwaltungs-, Dienstleistungs- und Schulzentrum, während die Peripherie durch Landwirtschaft (darunter auch Weinbau) und Fremden-verkehr bestimmt wird. Auf dem Gemeinde-gebiet gibt es Funde aus der Bronze- und der Hallstattzeit sowie eine römerzeitliche Siedlung. 1178 wurde die Burg als Wolfsperch erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadtgemeinde Wolfsberg bekennt sich zu einem nachhaltigen, zukunftsver­träglichen Umgang mit Rohstoffen und Energie und ist bestrebt, in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess den effizienten Einsatz von Energie und die optimale Nutzung von regionalen, erneuerbaren Energieträgern in der Stadt-ge­meinde aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln. Wolfsberg ist im Jahr 2008 dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten.

Schwerpunkte:

  • Durchführung von Energieberatungen im Bauamt
  • Realisierung von mehreren Temporeduktions-maßnahmen (z.B. Tempo 20-Zone am Hohen Platz)
  • Planung Feinstaubreduzierung durch externe Feinstaubgruppe
  • Energierelevante Weiterbildung der Gemeindebediensteten
  • Trinkwasserkraftwerke und Nahwärmenetze in Planung

 

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e5 in Österreich

Alle österreichischen Gemeinden im Überblick

 

e5 in Europa (European Energy Award)

 
Flatschacher Straße 70
9020 Klagenfurt
Tel.: 050 / 536 18802
Fax: 050 / 536 18800
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